Referenzen außen öffentlich

Ludwigsbrunnen in Karben

Das als sehr gesund geltende Wasser des Ludwigsbrunnen erfreut sich bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Allerdings bot die Anlage um die Quelle keinen schönen Anblick. Der Entwurf aus den frühen 80er-Jahren wirkte erschreckend ungepflegt und irgendwie „nicht fertig“. Im Auftrag der Stadt Karben entwickelte WOHN(T)RÄUME ein Konzept zur Sanierung.

Wichtig war mir dabei, den ursprünglichen Entwurf zu respektieren. So wurden die Stelen unmittelbar an der Quelle erhalten. Die ursprüngliche Bedeutung war nicht bekannt, daher nutzte ich sie, um die Inhaltsstoffe des Quellwasser anzugeben. Dabei wird der Anteil im Wasser proportional zur Höhe der Stele dargestellt. Die farbliche Gestaltung in zarten Aquatönen symbolisiert zusätzlich das Wasser.

Die große Fläche vor der Quelle wird nun genutzt, um einen Platz zum Erholen zu schaffen. Auf der linken Seite laden Bänke zum Sitzen ein – auf der rechten Seite lässt sich von Relaxliegen aus der Blick ins Naturschutzgebiet genießen. Fahrradständer ergänzen das Angebot.

 

Ludwigsbrunnen in Karben

Das als sehr gesund geltende Wasser des Ludwigsbrunnen erfreut sich bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Allerdings bot die Anlage um die Quelle keinen schönen Anblick. Der Entwurf aus den frühen 80er-Jahren wirkte erschreckend ungepflegt und irgendwie „nicht fertig“. Im Auftrag der Stadt Karben entwickelte WOHN(T)RÄUME ein Konzept zur Sanierung.

Wichtig war mir dabei, den ursprünglichen Entwurf zu respektieren. So wurden die Stelen unmittelbar an der Quelle erhalten. Die ursprüngliche Bedeutung war nicht bekannt, daher nutzte ich sie, um die Inhaltsstoffe des Quellwasser anzugeben. Dabei wird der Anteil im Wasser proportional zur Höhe der Stele dargestellt. Die farbliche Gestaltung in zarten Aquatönen symbolisiert zusätzlich das Wasser.

Die große Fläche vor der Quelle wird nun genutzt, um einen Platz zum Erholen zu schaffen. Auf der linken Seite laden Bänke zum Sitzen ein – auf der rechten Seite lässt sich von Relaxliegen aus der Blick ins Naturschutzgebiet genießen. Fahrradständer ergänzen das Angebot.

 

Grünflächengestaltung Neubaugebiet "Die Sang" Rosbach v.d.H.

Der „Platz der Städtepartnerschaft“

Die Stadt Rosbach hat mit der „Sang“ einen völlig neuen Stadtteil geschaffen. Wir wurden beauftragt, die Einfahrt ansprechend, blühend und unter dem Zeichen der gelebten Städtepartnerschaften zu gestalten.

Die je ca. 600 qm großen Flächen links und rechts zur Einfahrt ins Neubaugebiet wurden von uns als Plätze mit Aufenthaltsqualität gestaltet. Geschwungene Wege, Plätze und Pflanzflächen unterbrechen die langgezogene Einfahrt.Auf der linken Seite sind vier Infotafeln (je ca. 1.60 x 1.80 m) aus Cor-Ten-Stahl vorgesehen. Dort wurden Informationen über die Stadt Rosbach und ihre drei Partnerstädte angebracht. Um die Bedeutung der Tafeln auch aus größerer Entfernung sichtbar zu machen, erhielten diese am oberen Rand die Silhouette der jeweiligen Stadt – analog zum Logo der Stadt Rosbach. Diese stellten die Partnerstädte jeweils selber zusammen. Die Tafeln werden von einer üppigen Bepflanzung begleitet. In den Flächen blüht es abwechslungsreich und insektenfreundlich. Die Bepflanzung wurde ebenfalls von uns geplant und auch realisiert.

Ein blühender Mittelstreifen trennt die Fahrbahnen.

Auf der rechten Seite sollen sich unter den Zierkirschen-Baum lebensgroße Figuren gruppieren – ebenfalls aus Cor-Ten-Stahl. Die einzelnen Figuren repräsentieren sowohl die Heimatstadt als auch die jeweiligen Partnerstädte. Diese wurden ebenfalls von WOHNTRÄUME entworfen. Als Gruppe repräsentieren die stilisierten Figuren den Dialog und die Verbundenheit der Menschen, die in den vier Städten leben. Bei Besuchen aus den jeweiligen Partnerstädten wird dies sicherlich ein beliebtes Fotomotiv werden – besonders, wenn sich Menschen dazugesellen und so die Gruppe erweitern. Der Umzug nach Fertigstellung der rechten Anlage hat noch nicht stattgefunden.

 

Grünflächengestaltung Neubaugebiet "Die Sang" Rosbach v.d.H.

Der „Platz der Städtepartnerschaft“

Die Stadt Rosbach hat mit der „Sang“ einen völlig neuen Stadtteil geschaffen. Wir wurden beauftragt, die Einfahrt ansprechend, blühend und unter dem Zeichen der gelebten Städtepartnerschaften zu gestalten.

Die je ca. 600 qm großen Flächen links und rechts zur Einfahrt ins Neubaugebiet wurden von uns als Plätze mit Aufenthaltsqualität gestaltet. Geschwungene Wege, Plätze und Pflanzflächen unterbrechen die langgezogene Einfahrt.Auf der linken Seite sind vier Infotafeln (je ca. 1.60 x 1.80 m) aus Cor-Ten-Stahl vorgesehen. Dort wurden Informationen über die Stadt Rosbach und ihre drei Partnerstädte angebracht. Um die Bedeutung der Tafeln auch aus größerer Entfernung sichtbar zu machen, erhielten diese am oberen Rand die Silhouette der jeweiligen Stadt – analog zum Logo der Stadt Rosbach. Diese stellten die Partnerstädte jeweils selber zusammen. Die Tafeln werden von einer üppigen Bepflanzung begleitet. In den Flächen blüht es abwechslungsreich und insektenfreundlich. Die Bepflanzung wurde ebenfalls von uns geplant und auch realisiert.

Ein blühender Mittelstreifen trennt die Fahrbahnen.

Auf der rechten Seite sollen sich unter den Zierkirschen-Baum lebensgroße Figuren gruppieren – ebenfalls aus Cor-Ten-Stahl. Die einzelnen Figuren repräsentieren sowohl die Heimatstadt als auch die jeweiligen Partnerstädte. Diese wurden ebenfalls von WOHNTRÄUME entworfen. Als Gruppe repräsentieren die stilisierten Figuren den Dialog und die Verbundenheit der Menschen, die in den vier Städten leben. Bei Besuchen aus den jeweiligen Partnerstädten wird dies sicherlich ein beliebtes Fotomotiv werden – besonders, wenn sich Menschen dazugesellen und so die Gruppe erweitern. Der Umzug nach Fertigstellung der rechten Anlage hat noch nicht stattgefunden.

 

Kirchgarten St. Michaelis in Klein-Karben

Die St. Michaelis-Kirche weist eine für die Wetterau einzigartige Besonderheit aus: ihr Grundriss hat die Form eines griechischen Kreuzes. Diese gleichseitige Form ist die Basis meines Gestaltungskonzeptes. Die baulichen Schenkel werden durch den neuen Kirchgarten weitergeführt und betont. Hier entstehen Beete nach dem Vorbild der Klostergärten, die die Fläche perfekt unterteilen. In den einzelnen Winkeln des Gebäudes entstehen Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen. Das Highlight ist dabei der „Theaterplatz“, wo Gottesdienste und Veranstaltungen im Freien stattfinden können. Eingerahmt wird dieser beliebte Platz von der historischen und frisch sanierten Mauer im Hintergrund. Angepasst an ihre Form führt ein Weg rund um die Kirche. Ergänzend hierzu gibt es einen Verbindungsweg vom Gemeindehaus zum neuen barrierefreien Eingang an der Seite der Kirche. Flankiert wird dieser Weg von rosa blühenden Säulenkirschen. So wird der Blick auf den aus Buchspflanzen gestaltete Fisch gelenkt, der den kirchlichen Bereich markiert. Der Fisch taucht an vielen Stellen in der Bibel auf und fand auch als Geheimsymbol Verwendung. Seine Bedeutung für die Christen lässt sich aus dem Anfangsbuchstaben des griechischen Wortes für Fisch ableiten: Jesus, der Messias, Gottes Sohn, ist der Retter.

Einige Worte zum Abschluss dieses „Herzensprojekts“: Es hat mich sehr glücklich gemacht, dass der Kirchenvorstand Anfang 2013 einstimmig für meinen Entwurf für die Neugestaltung des Kirchgartens stimmte und mir den Auftrag für die weitere Begleitung der Umsetzung erteilte.

Nun macht es mich sehr stolz, dass dieses WOHN(T)RÄUME-Konzept Wirklichkeit geworden ist und dadurch für die Menschen in Karben ein Ort der Begegnung geschaffen wurde. Ich wünsche allen Besuchern dort schöne Momente und Erinnerungen! Außerdem bedanke ich mich bei Herrn Dr. Kußmaul, der die ersten 75% der Umsetzung dieses ehrgeizigen Projekts in nur 2 Jahren als EHRENAMTLICHER Projektleiter kompetent realisiert hat, für die vertrauensvolle Zusammenarbeit!

 

Kirchgarten St. Michaelis in Klein-Karben

Die St. Michaelis-Kirche weist eine für die Wetterau einzigartige Besonderheit aus: ihr Grundriss hat die Form eines griechischen Kreuzes. Diese gleichseitige Form ist die Basis meines Gestaltungskonzeptes. Die baulichen Schenkel werden durch den neuen Kirchgarten weitergeführt und betont. Hier entstehen Beete nach dem Vorbild der Klostergärten, die die Fläche perfekt unterteilen. In den einzelnen Winkeln des Gebäudes entstehen Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen. Das Highlight ist dabei der „Theaterplatz“, wo Gottesdienste und Veranstaltungen im Freien stattfinden können. Eingerahmt wird dieser beliebte Platz von der historischen und frisch sanierten Mauer im Hintergrund. Angepasst an ihre Form führt ein Weg rund um die Kirche. Ergänzend hierzu gibt es einen Verbindungsweg vom Gemeindehaus zum neuen barrierefreien Eingang an der Seite der Kirche. Flankiert wird dieser Weg von rosa blühenden Säulenkirschen. So wird der Blick auf den aus Buchspflanzen gestaltete Fisch gelenkt, der den kirchlichen Bereich markiert. Der Fisch taucht an vielen Stellen in der Bibel auf und fand auch als Geheimsymbol Verwendung. Seine Bedeutung für die Christen lässt sich aus dem Anfangsbuchstaben des griechischen Wortes für Fisch ableiten: Jesus, der Messias, Gottes Sohn, ist der Retter.

Einige Worte zum Abschluss dieses „Herzensprojekts“: Es hat mich sehr glücklich gemacht, dass der Kirchenvorstand Anfang 2013 einstimmig für meinen Entwurf für die Neugestaltung des Kirchgartens stimmte und mir den Auftrag für die weitere Begleitung der Umsetzung erteilte.

Nun macht es mich sehr stolz, dass dieses WOHN(T)RÄUME-Konzept Wirklichkeit geworden ist und dadurch für die Menschen in Karben ein Ort der Begegnung geschaffen wurde. Ich wünsche allen Besuchern dort schöne Momente und Erinnerungen! Außerdem bedanke ich mich bei Herrn Dr. Kußmaul, der die ersten 75% der Umsetzung dieses ehrgeizigen Projekts in nur 2 Jahren als EHRENAMTLICHER Projektleiter kompetent realisiert hat, für die vertrauensvolle Zusammenarbeit!

 

Der Liesel-Kreisel

Der Kreisel in Burg-Gräfenrode bot keinen schönen Anblick mehr. Die Holzskulptur, die die Liesel-Sage symbolisiert, brauchte dringend einen ansprechenden Rahmen. Die Liesel-Sage erzählt die Geschichte der Liesel aus Burg-Gräfenrode, die zur Strafe für ihre Barmherzigkeit in einen hohen Turm gesperrt wurde. Dieser wurde dann mit Wasser geflutet, um das Mädchen ertrinken zu lassen. Da aber das Wasser aus den Fugen der Mauern sickerte, überlebete die Liesel und der Turm wurde nach ihr benannt.

Die Bepflanzung greift diese Geschichte nun auf: Zu allen Seiten strömt Wasser in Form von blauen Blütenbändern. Dazwischen wachsen Gräser und einzelne Stauden, die die trockenen Bereiche symbolisieren. Zu jeder Jahreszeit bietet der Kreisel nun einen traumhaften Anblick – im Winter werden die Ilex-Kugeln beleuchtet.

Die Pflegemaßnahmen sind trotz der Üppigkeit der Bepflanzung reduziert und beschränken sich auf ca. 5 Pflegegänge pro Jahr und wenige Gießmaßnahmen in sehr trockenen Phasen.

Im Frühjahr wird die Bepflanzung einmal komplett heruntergeschnitten.

 

Der Liesel-Kreisel

Der Kreisel in Burg-Gräfenrode bot keinen schönen Anblick mehr. Die Holzskulptur, die die Liesel-Sage symbolisiert, brauchte dringend einen ansprechenden Rahmen. Die Liesel-Sage erzählt die Geschichte der Liesel aus Burg-Gräfenrode, die zur Strafe für ihre Barmherzigkeit in einen hohen Turm gesperrt wurde. Dieser wurde dann mit Wasser geflutet, um das Mädchen ertrinken zu lassen. Da aber das Wasser aus den Fugen der Mauern sickerte, überlebete die Liesel und der Turm wurde nach ihr benannt.

Die Bepflanzung greift diese Geschichte nun auf: Zu allen Seiten strömt Wasser in Form von blauen Blütenbändern. Dazwischen wachsen Gräser und einzelne Stauden, die die trockenen Bereiche symbolisieren. Zu jeder Jahreszeit bietet der Kreisel nun einen traumhaften Anblick – im Winter werden die Ilex-Kugeln beleuchtet.

Die Pflegemaßnahmen sind trotz der Üppigkeit der Bepflanzung reduziert und beschränken sich auf ca. 5 Pflegegänge pro Jahr und wenige Gießmaßnahmen in sehr trockenen Phasen.

Im Frühjahr wird die Bepflanzung einmal komplett heruntergeschnitten.